Winter
adé –
Filmische Vorboten der Wende
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Im Umfeld zahlreicher
Veranstaltungen anlässlich des Projektes
SCHRITTE ZUR FREIHEIT zum 20. Jubiläum des Falls der Mauer am
9. November 1989 wenden wir uns mit der Präsentation des Programms "Winter
adé – Filmische Vorboten der Wende" Filmen aus
Osteuropa und Deutschland zu. Die im letzten Jahrzehnt des Kalten
Kriegs, entstandenen Werke sind nicht nur kritische Zeugnisse der
Erstarrung überholter, politischer Systeme, sondern vermitteln
vielmehr eine Ahnung des kommenden Wandels und Umbruchs. Verbindendes
Element der Beiträge ist die große Sensibilität,
mit der die Filme die Befindlichkeit in der jeweiligen Gesellschaft
festhalten und ihre Hoffnung auf eine politische Öffnung. Wir
freuen uns, auch Gäste zu den in der Reihe vertretenen Filme
begrüßen zu können. Die Filmreihe wurde von der Kulturstiftung
des Bundes und der Deutschen Kinemathek initiert und wird gemeinsam
mit der Werkleitz-Geselschaft und der Projektgruppe "Schritte
zur Freiheit - Herbst 89 in Halle"präsentiert.
Winter adé (Helke Misselwitz 1988) Überall ist es
besser, wo wir nicht sind
(Michael Klier 1988)
Sonnabend,
Sonntag, Montagfrüh
(Hannes Schönemann 1979)
Experimentalfilme
(1982–1989)
Jadup und Boel
(Rainer Simon 1981/1988)
Der kleine Valentino (András
Jeles 1979)
Krieg der Welten – das nächste Jahrhundert (Piotr Szulkin 1981/83) |