Nationalsozialismus
im Film
2009
2008
2007
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Die Filmreihe untersucht die Rolle,
die Nazis nach 1945 in Filmen gespielt haben. Formgewandt wird der
Nazi in
der Adenauerzeit wegzensiert. Er soll das Bild des Wirtschaftswunderdeutschen
nicht trüben. Der Zeigefinger kam prompt aus der DDR (DER HAUPTMANN
VON KÖLN) In den achtziger Jahren kommt uns der deutsche Film
jedoch als Familienphänomen des Hitler-in-uns daher. Den Spielfilmfiktionen
von Hitler (DER UNTERGANG) und Hitlerjungen (NAPOLA) dagegen jubelt
das deutsche Publikum heute beruhigt zu.
Der 20. Juli (Falk Harnack 1955)
Am Ende kommen Touristen (Robert
Thalheim
2007)
Birkenau und Rosenfeld (Marceline Loridan-Ivens 2003)
Hafners
Paradies (Günter Schwaiger 2008)
Der Fall Jägerstätter (Axel Corti 1971)
Die Welle (Dennis Gansel 2008)
Nicht
alle waren Mörder (Jo Baier 2006)
Der Hauptmann
von Köln (Slatan Dudow 1956)
Der
Untergang (Oliver Hirschbiegel 2004)
Mein
Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über
Adolf Hitler (Dani Levy 2006)
2
oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß (Malte Ludin
2004)
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