Demokratie,
soziale Versorgung, Wohlstand - was für uns
Selbstverständlichkeiten sind,
klingt für zahlreiche Menschen außerhalb
der »Festung Europa« wie das leibhaftige
Paradies. Hunderttausende probieren jedes Jahr,
als Asylbewerber oder Illegale die Grenzen zur
EU zu bezwingen. Die Dokumentation begleitet vier
junge Afrikaner in Berlin, deren Träume längst
zerbröckelt sind. Ihr Alltagsleben besteht
aus Angst vor Kontrollen, Ausbeutung als illegale
Arbeitskraft und der nachlassenden Hoffnung auf
eine Lebensperspektive.
Im Anschluss an den Film
Diskussion mit Regisseurin Carla Gunnesch.
Filmpartner:
Eine-Welt-Haus Halle e.V., no lager Halle |